Die Rahmenbedingungen für den Konsum und den Einzelhandel bleiben weiterhin schwierig. Der HDE blickt daher verhalten auf 2026, erwartet jedoch in seiner Umsatzprognose ein nominales Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr (real +0,5 Prozent).

Laut einer aktuellen HDE-Umfrage rechnen in diesem Jahr knapp die Hälfte der Befragten mit Umsätzen unter Vorjahr. Um die Lage für die Händler zu verbessern, fordert der HDE die Politik auf, Kostentreiber wie die hohen Energiepreise oder den Faktor Arbeit abzusenken. Die Branche brauche dringend Entlastungen, die auch ankommen. Aber auch die Gewerkschaft Verdi sieht der HDE in der anstehenden Tarifrunde in der Verantwortung.
