Trotz steigender Kaufkraft verliert der Einzelhandel in Deutschland weiter an Bedeutung. Nur 22,2 Prozent der privaten Konsumausgaben fließen hierzulande in den Einzelhandel: weniger als in jedem anderen EU-Mitgliedstaat. Das zeigt eine neue Studie von NIQ Geomarketing.
Für den deutschen Einzelhandel ist es ein alarmierendes Signal: Während Verbraucher wieder mehr Geld zur Verfügung haben, geben sie einen vergleichsweise kleinen Teil davon im stationären Einzelhandel aus. Stattdessen fließt ein großer Anteil der Konsumausgaben in Dienstleistungen, Wohnen, Reisen, Mobilität und andere Bereiche. Deutschland ist damit das Schlusslicht unter allen 27 EU-Staaten. Die aktuelle Studie von NIQ Geomarketing steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.
