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17.03.2026

Generationenfreundliches Einkaufen: Rewe Zwingel Märkte ausgezeichnet

Alle neun REWE Zwingel Märkten erhalten das bundesweite Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“.

v.l.n.r.: Marktleiter Michelle Lohscheider, HBE-Bezirksgeschäftsführer Andreas Schöffel, Geschäftsführung Fabian Zwingel
v.l.n.r.: Marktleiter Michelle Lohscheider, HBE-Bezirksgeschäftsführer Andreas Schöffel, Geschäftsführung Fabian Zwingel

Der Handelsverband Bayern (HBE) hat zum dritten Mal in Folge der Rewe Zwingel Märkte das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ für die Märkte Baiersdorf, Bubenreuth, Emskirchen, Heßdorf, Höchstadt, Lonnerstadt, Möhrendorf, Weisendorf und Wilhermsdorf verliehen. 

Stolpersteine beim Einkauf gibt es viele: Zu enge Türen, rutschige Böden, zugestellte Gänge oder schlecht lesbare Preisauszeichnungen. Ist man mit Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs oder gehandicapt, dann wiegen solche Hindernisse noch schwerer. Um das Einkaufen für alle - egal ob jung oder alt, gehandicapt oder nicht - leichter zu machen, haben der Handelsverband Deutschland (HDE) und die Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ das Qualitätskennzeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ entwickelt. Das Zertifikat zeichnet daher Geschäfte aus, bei denen der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen, Familien, Singles und für Menschen mit Handicap komfortabel, angenehm und barrierearm ist. Generationenfreundlichkeit soll ein Markenzeichen unserer Gesellschaft, aber ausdrücklich auch unserer Wirtschaft werden.

Unternehmen wie die Rewe Zwingel Märkte, die generationenfreundlich agieren, bekennen sich zu einer besonderen Service- und Kundenorientierung, von der Menschen aller Altersgruppen profitieren.

Für das Qualitätssiegel wurde eigens ein Kriterienkatalog entwickelt und Tester geschult. Auch bei der Rewe Zwingel Märkte nahmen die Tester unter anderem die Leistungsangebote, die Zugangsmöglichkeiten, das Serviceverhalten der Mitarbeiter, die Ausleuchtung sowie die Breite der Gänge und Türen usw. unter die Lupe. Insgesamt prüfen die Tester vor Ort 63 Kriterien, darunter 18 sogenannte K.O.-Kriterien, die in jedem Fall positiv beschieden werden müssen. Zusätzlich müssen mindestens 70 Prozent aller prüfbaren Kriterien erfüllt sein, damit das Zertifikat erneut erteilt werden kann. 

Das Qualitätszeichen wird für drei Jahre erteilt. Dann ist eine erneute Prüfung notwendig.

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Andreas Schöffel
Bezirksgeschäftsführer
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